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Die Marke, I Like!

von Viatico (Kommentare: 0)

Markenidentität im Rahmen von Social Media

Den Dienstagnachmittag verbrachte ich auf dem Hightech.Unternehmer.Kongress des Cyberforums in Karlsruhe. Die Veranstaltung, in deren Rahmen auch die Verleihung der „CyberChampions Awards 2013“ stattfand, stand unter dem Motto: Marke und Markenbildung in der digitalen Welt.

Als Keynote-Speaker konnte das Cyberforum drei Experten gewinnen, die über die„Dos and Don’ts“, digitale Markenführung und Branding 3.0 sprachen. Herrschte bei der Markendefinition sowie der Relevanz der Marke im Wettbewerb noch Einigkeit unter den Rednern, so spalteten sich die Lager bei der Bedeutung von Social Media für die Markenidentität. Hier trafen gewaltige Zahlen auf nüchterne Unternehmensrealitäten. Hunderttausende Tweets, Likes und Facebook-Kommentare stehen Unternehmens-Accounts gegenüber, die einer Wild West Landschaft gleichen. Hier und da weht ein verdorrter Busch in Form einer kleinen Randnotiz über die Facebook-Pinnwand, doch ansonsten - eisiges Schweigen. Doch bedeutet dies, dass Social Media nur ein unbedeutendes Hintergrundrauschen ist? Meiner Meinung nach nicht. Denn selbst, wenn auf den Social Media Kanälen der Unternehmen wenig kommuniziert wird, heißt das nicht automatisch, dass nicht über das Unternehmen oder die Marke gesprochen wird.

Das Hashtag (#), das durch Twitter zu neuem Ruhm gelangte und sich auch auf Facebook wachsenden Zuspruchs erfreut, erlaubt Usern und Konsumenten eine neue Art der Inhaltsmarkierung. Googlen sie beispielsweise das Wort „Skandal“, so schlägt Ihnen Google den Wikipedia-Eintrag zur Worterklärung sowie aktuelle Berichte führender deutscher Medienunternehmen vor. Suchen Sie auf Twitter oder Facebook nach dem Wort Skandal, erhalten Sie teilweise abweichende Ergebnisse. In diesem Fall spielen auch Ihre sozialen Interaktionen eine Rolle. Follower und Freunde werden an prominenter Stelle angezeigt, sollten diese „Skandal“ in einem Beitrag verwenden. Die Suchfunktion auf Twitter ist bereits etabliert (inzwischen auch ohne Hashtags), die Facebook-Suche steckt derzeit noch in den Kinderschuhen, doch auch Google setzt mit Google+ und seinen weiteren Diensten immer stärker auf „Soziale-Suchergebnisse“. Das heißt, die Stimmen der Networker und Influencer im Web 2.0 wird lauter und noch weiter getragen werden!

Dies soll kein Aufruf sein, auf Biegen und Brechen Social Media Kanäle in die Unternehmenskommunikation zu integrieren. Doch Unternehmen sollten für dieses Thema sensibilisiert sein. Social Media spielt schon heute eine Rolle im Marken-Monitoring, um Trends und Themen rund um die eigene Marke immer auf dem Bildschirm zu haben und gegebenenfalls rechtzeitig agieren zu können – zum Beispiel mit einer #Pressemeldung von #ViATiCO. (Anhand dieser beiden Hashtags können Sie meine These auf Facebook überprüfen –sollten Sie unsere „Fanpage“ finden, freuen wir uns natürlich über ein „Like“)

Viele Grüße und nur gute Hashtags Lächelnd

Marcel Kohn

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